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Zielsetzung für die pädagogische Arbeit "Mein Konzept"

           Zielsetzung für die pädagogische Arbeit


Mein Konzept“


Ich sehe es als meine Aufgabe an, ihr Kind während ihrer Abwesenheit zu betreuen, zu fördern,fordern und zu erziehen.

Doch nicht selten sind Eltern und Tagesmütter unterschiedlicher Meinung, was erzieherisch "gut" oder "schlecht" ist.

Deswegen sollten Erziehungsstil und Erziehungsziel unbedingt untereinander klar formiliert  und abgesprochen sein. Wichtig ist auch, dass derlei Absprachen verbindlichund von dauer sind den Kontinuität ist für jedes Kind wichtig. Eines meiner pädagogischen Ziele ist es, ihr Kind zu einer selbständigen, gemeinschaftfähigen und eigenverantrtlichen Persönlichkeit zu unterstützen.

soweit zu unterstützen, dass sie auf dem guten Weg sind, eine selbständige, gemeinschaftsfähige und eigenverantwortliche Persönlichkeit zu werden.

Ich muntere die Kinder stets, allesy einmal auszuprobieren: ich zeige, helfe, unterstütze und mache vor, wenn es dann doch nicht so klappet, wie es klappen soll.


Für jedes Kind möchte ich ein Mesch sein, auf den es sich verlassen kann, der es versorgt, der mit  ihm spielt und lacht, ihm zuhört und es auch tröstet, der ihm aber auch Grenzen setzt. Dabei achte ich darauf, nicht als Mutterersatz für die Tageskinder wahrgenommen zu werden. Vielmehr gehe ich mit den Eltern eine Beziehungspartnerschaft ein, um eine bessere Lebensqualität z.B. durch Sicherung des Arbeitsplatzes zu gewährleisten.


Ein schönes Gedicht bringt dies zum Ausdruck:

Eure Kinder sind nicht eurer Besitz


Eure Kinder sind nicht euer Besitz.

Sie sind Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch.

Ihr könnt ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken.

Ihr könnt ihrem Körper ein Zuhause geben,

aber nicht ihren Seelen;

denn Ihre Seelen wohnen in dem Haus von morgen,

das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.

Wenn ihr wollt, könnt ihr euch bemühen, zu werden wie sie,

aber ihr dürft sie nicht dahin bringen wollen, zu werden wie ihr.

Denn das Leben geht nicht rückwärts und hält sich nicht auf beim Gestern.


Der arabische Poet Khalil Gibran (1883-1931)

 

 


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